Hallen 07 Kunstfestival
5. bis 13. September 2026 ⟶ Wilhelm Hallen Reinickendorf
Gerhard Hoehme, Das Peitschenbild, 1977, Acryl auf Holz, PE Seile, Fotografie, 200 x 190 cm. Foto: Katrin Rother
Gerhard Hoehme, Das Peitschenbild, 1977, Acryl auf Holz, PE Seile, Fotografie, 200 x 190 cm. Foto: Katrin Rother
MK Kaehne, Koffer: Wohnung, Made in USSR, 2009 – 2016, Epoxidharz, Chrom, Leder, Mischtechnik, 250 x 330 x 500 cm. Courtesy of the artist Foto: Eric Tschernow
MK Kaehne, Koffer: Wohnung, Made in USSR, 2009 – 2016, Epoxidharz, Chrom, Leder, Mischtechnik, 250 x 330 x 500 cm. Courtesy of the artist Foto: Eric Tschernow
Walter Stöhrer, Mein Leben auf Widerruf, in den sehenden Händen anderer Leute gehalten deren und meine Unmöglichkeiten (Frank O´Hara), 1983, Mischtechnik auf Leinwand, 250 x 200 cm. Foto: Katrin Rother
Walter Stöhrer, Mein Leben auf Widerruf, in den sehenden Händen anderer Leute gehalten deren und meine Unmöglichkeiten (Frank O´Hara), 1983, Mischtechnik auf Leinwand, 250 x 200 cm. Foto: Katrin Rother
K.R.H. Sonderborg, ohne Titel, 1965, Tinte, Papier, Leinwand, 109,5 x 76 cm
K.R.H. Sonderborg, ohne Titel, 1965, Tinte, Papier, Leinwand, 109,5 x 76 cm
Fred Thieler, Ohne Titel (Für M), 1961, Mischtechnik auf Leinwand, 131 x 190 cm
Fred Thieler, Ohne Titel (Für M), 1961, Mischtechnik auf Leinwand, 131 x 190 cm
Auf dem diesjährigen Kunstfestival "Hallen 07" in den Wilhelm Hallen zeigt die Galerie Nothelfer ein raumfüllendes Ensemble an Kunstwerken, das eine Brücke zwischen gestischer Abstraktion und konstruktivistischer Klarheit schlägt.
Mit Blick auf eine lange Tradition, in der sich Nothelfer seit 1971 einen Namen als wichtige Vertreterin der abstrakten Nachkriegsexpression europäischer und deutscher Prägung, des Informel, gemacht hat, präsentiert die Galerie inzwischen auch junge, zeitgenössische Künstler:innen, die sich mit dem Erbe des Post-War auseinandersetzen.
In der Gegenüberstellung malerischer Positionen von Gerhard Hoehme, Fred Thieler, K.R.H. Sonderborg und Walter Stöhrer aus den frühen 1960ern bis in die 1980er Jahre mit einer raumgreifenden architektonischen Installation von MK Kaehne aus den 2010er Jahren, laden wir die Besucher:innen zu einer Zeitreise in die jüngste Kunstgeschichte ein, um dem Einfluss der Vergangenheit auf die künstlerische Sprache der Gegenwart nachzuspüren.
Bezugnehmend auf die Gruppenausstellung “Follow the White Rabbit“ in der Galerie, werden wir im Bereich der Matchsticks Präsentation in den Wilhelm Hallen Werke von Heike Buchfelder, MK Kaehne, Gisbert Pöppler, K.R.H. Sonderborg und Walter Stöhrer zeigen.
Anschrift: Wilhelm Hallen, Kopenhagener Straße 60—68, 13407 Berlin
Anfahrt: S Wilhelmsruh, Bus 122
Öffnungszeiten in den Wilhelm Hallen:
Täglich geöffnet von 11:00–20:00 Uhr
Dienstag geschlossen